
Die schönsten Hüttenwanderungen.
Bergschuhe an, Genuss im Gepäck – auf zu den schönsten Hüttenrunden!
Zwischen imposanten Gipfeln, glasklaren Bergseen und blühenden Almwiesen warten sie: gemütliche Hütten mit sonnigen Terrassen, regionalen Spezialitäten und beeindruckenden Ausblicken.
Ob entspannter Spaziergang oder abwechslungsreiche Bergtour – entlang der Wanderwege in Warth-Schröcken findet sich immer die passende Gelegenheit für eine genussvolle Einkehr. Wandern, ankommen, genießen und die alpine Landschaft bewusst erleben: So fühlt sich der Sommer in den Bergen an.
Bergluft macht hungrig – Hütten machen glücklich.

Hochalphütte.

Wanderung ab Warth mit Auffahrt Steffisalp-Express.
Schwierigkeit: leicht
Strecke: ca. 2,5 km
Bequem in die Bergwelt starten – das gelingt mit dem Steffisalp-Express, der Sie schnell auf die Höhe bringt. Wer die Höhenmeter lieber aus eigener Kraft sammelt, kann auch zu Fuß ab Warth oder vom Hotel Jägeralpe loswandern.
Oben angekommen, wartet bereits das erste Highlight: der Spitzige Stein – ein markanter Fels mit Gipfelkreuz und beeindruckendem Panoramablick.

Rund um das Karhorn.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 14 km
Die Wanderung startet an der Bergstation des Steffisalp-Express und führt zunächst Richtung Wannenkopf – ein entspannter Auftakt mit herrlichen Ausblicken. Anschließend geht es weiter zur geschichtsträchtigen Walsersiedlung Bürstegg, der höchstgelegenen Walsersiedlung Vorarlbergs.
Hier oben wird die Vergangenheit der Region spürbar: Alte Gebäude, traditionelle Kulturlandschaft und die Ruhe der Berge machen diesen Ort zu einem besonderen Zwischenstopp. Perfekt für eine kurze Pause, bevor der Weg weiterführt.

Wanderung vom Hochtannbergpass.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 12 km
Der Ausgangspunkt der Tour ist der Kalbelesee, der wie ein glitzerndes Bergauge neben dem Wanderweg liegt. In leichtem Auf und Ab führt die Strecke Richtung Körbersee – einem der schönsten Naturplätze der Region.
Bevor der Weg hinunter zum See führt, zweigt links ein schmaler Pfad ab. Dieser führt bergauf über einen Güterweg Richtung Salobersattel und weiter zum Saloberkopf.
Hochalphütte.
Die Hochalphütte verbindet alpine Gemütlichkeit mit regionalem Genuss. Nach einer Wanderung oder Radtour lädt die Sonnenterrasse zu einer entspannten Pause mit traumhafter Aussicht ein.
Ob herzhafte Klassiker, regionale Spezialitäten oder süße Köstlichkeiten – hier trifft traditionelle Hüttenatmosphäre auf kulinarische Highlights. Ein perfekter Ort, um die Bergwelt bewusst zu genießen und neue Energie zu tanken.

Kulinarik-Tipp.

Auenfelder Hütte.

Wanderung ab Warth.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 10 km
Wer in Warth startet, erreicht mit dem Steffisalp-Express bequem die Bergstation. Von dort führt die Route zunächst über den aussichtsreichen Spitzigen Stein. Ein kurzer Blick hinter den markanten Felsen lohnt sich: Dort liegt ein kleiner Stausee, eingebettet in blühende Almwiesen.
Anschließend geht es über den Salobersattel hinauf zum Saloberkopf. Ein kurzer Abstecher zum Panoramasee (Hochalpspeichersee) belohnt mit beeindruckenden Ausblicken auf die umliegende Bergwelt.

Wanderung vom Hochtannbergpass.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 10 km
Vom Hochtannbergpass führt der Wanderweg zunächst am Kalbelesee vorbei zum idyllischen Körbersee. Nach einer kurzen Pause am Wasser geht es weiter ins Auenfeld. Der Weg verläuft angenehm durch das Tal und begleitet den Bachlauf bis zur Auenfelder Hütte.
Hier bietet sich eine genussvolle Einkehr mit regionalen Spezialitäten an, bevor es auf derselben Route entspannt zurück zum Hochtannbergpass geht.

Wanderung ab Schröcken.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 10 km
Aufstieg: ca. 450 hm
Auch von Schröcken aus führt eine abwechslungsreiche Wanderroute zur Auenfelder Hütte. Hinter der Pfarrkirche beginnt der Weg und verläuft vorbei an der Alpe Felle sowie der eindrucksvollen Gletschermühle bis zur Batzenalpe. Von dort geht es durch das Auenfeld entlang des Baches bis zur Hütte.
Nach einer genussvollen Einkehr lohnt sich – je nach Kondition und Zeit – ein Abstecher zum Körbersee, bevor die Wanderung zurück nach Schröcken oder weiter zum Hochtannbergpass führt.
Tipp: Die Tour eignet sich auch hervorragend für eine abwechslungsreiche Mountainbike-Ausfahrt.
Auenfelder Hütte.
Zwischen saftigen Almwiesen, einem plätschernden Gebirgsbach und den sanften Hängen des Auenfelds liegt die Auenfelder Hütte – ein beliebter Einkehrplatz für Wanderer und Radfahrer.
Die gemütliche Sonnenterrasse und die herzliche Atmosphäre laden zum Verweilen ein. Besonders bekannt ist die Hütte für ihre abwechslungsreichen Knödelspezialitäten. Ergänzt wird das Angebot durch regionale Jausen, süße Klassiker und hausgemachte Köstlichkeiten – die ideale Stärkung für einen gelungenen Tag in den Bergen.

Kulinarik-Tipp.

Körbersee.

Wanderung vom Hochtannbergpass.
Schwierigkeit: leicht
Strecke: ca. 2,2 km
Der kürzeste Weg zum Körbersee beginnt am Hochtannbergpass. Von dort führt ein breiter, gut ausgebauter Wanderweg vorbei am idyllischen Kalbelesee direkt zum Körbersee. Die leichte Strecke eignet sich ideal für Familien, Genießer und alle, die den See ohne große Anstrengung erreichen möchten.

Wanderung ab Schröcken.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 4,6 km
Aufstieg: ca. 440 hm
Wer etwas mehr Höhenmeter sammeln möchte, wählt die abwechslungsreiche Route ab Schröcken. Hinter der Pfarrkirche beginnt der Wanderweg und führt zunächst in Richtung Alpe Felle.


Wanderung ab Warth mit Auffahrt Steffisalp-Express:
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 12 km
Mit dem Steffisalp-Express gelangen Sie bequem zur Bergstation und starten entspannt in die Wanderung. Von dort führt der Weg zunächst zum Spitzigen Stein, einem markanten Felsen mit Gipfelkreuz und herrlichem Ausblick.
Ein besonderer Tipp ist der kleine Stausee hinter dem Felsen. Eingebettet in blühende Almwiesen lädt er zu einer kurzen Runde oder einer gemütlichen Pause ein.

Körbersee – ein See wie aus dem Bilderbuch:
Doch der See ist weit mehr als ein beliebtes Ausflugsziel. Eingebettet in ein geschütztes Naturgebiet und umgeben von imposanten Bergen zählt er zu den eindrucksvollsten Landschaften Vorarlbergs.
Berghotel Körbersee.
Nach einer Wanderung lädt das Berghotel Körbersee zu einer genussvollen Pause direkt am Seeufer ein. Ob hausgemachter Apfelstrudel, ein Stück Sachertorte oder der beliebte Käsfladen – hier treffen regionale Spezialitäten auf eine außergewöhnliche Aussicht.
Wer den Aufenthalt verlängern möchte, kann den See bei einer Ruderbootfahrt aus einer neuen Perspektive entdecken oder sich an warmen Sommertagen im klaren Bergwasser erfrischen.
So verbindet sich ein Tag am Körbersee ganz selbstverständlich mit Natur, Bewegung und kulinarischem Genuss.

Kulinarik-Tipp.

Widdersteinhütte.

Wanderung vom Hochtannbergpass.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 1,4 km
Vom Hochtannbergpass führt ein gut ausgebauter Wanderweg vorbei an der Unteren Widdersteinhütte bis zur urigen Widdersteinhütte am Fuße des imposanten Widdersteins. Der abwechslungsreiche Anstieg ist gut zu bewältigen und eröffnet unterwegs immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt.

Über den Tschirggen.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 12 km
Zwischen dem Hotel Jägeralpe und dem Hotel Adler zweigt ein Güterweg Richtung Tschirggen und Koblatpass ab. Diesem folgt die Route zunächst, bis links ein schmaler Bergpfad zum Koblatpass und weiter Richtung Gemstelpass ansteigt.

3-Pässe-Tour: Koblat-, Gemstel- & Hochalppass.
Schwierigkeit: mittel
Strecke: ca. 12 km
Aufstieg: ca. 780 hm
Abstieg: ca. 520 hm
Die Tour startet in Warth und folgt zunächst dem Lechweg bis nach Gehren. Von dort führt die Route auf dem Gemeindeweg bis zum letzten Haus, wo der Anstieg Richtung Gehrnerberg beginnt.
Der gut markierte Wanderweg verläuft zunächst zum Koblatpass, anschließend über den Gemstelpass bis zur Widdersteinhütte. Dort laden regionale Spezialitäten und die eindrucksvolle Aussicht zu einer wohlverdienten Pause ein.

Gipfelglück am Großen Widderstein (2.533 m).
Schwierigkeit: schwer
Aufstieg: ca. 866 hm
Abstieg: ca. 865 hm
Nach einer anspruchsvollen Gipfeltour schmecken die regionalen Spezialitäten auf der Widdersteinhütte besonders gut. Ob Germknödel, eine herzhafte Brotzeit oder ein erfrischendes Getränk – die Hütte ist der ideale Ort, um neue Kraft zu tanken und den Blick über die Bergwelt schweifen zu lassen.
Widdersteinhütte.
Die Widdersteinhütte liegt idyllisch am Fuße des Großen Widdersteins und ist ein beliebter Einkehrplatz für Wanderer und Bergsteiger. Die gemütliche Sonnenterrasse, herzliche Gastfreundschaft und regionale Spezialitäten machen sie zum idealen Ort für eine genussvolle Pause.
Ob nach einer gemütlichen Wanderung oder einer anspruchsvollen Gipfeltour – hier lassen sich alpine Kulinarik und beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt perfekt miteinander verbinden.

Kulinarik-Tipp.

Punschhütte.

Auch wer den Auf- oder Abstieg lieber zu Fuß als mit der Bergbahn zurücklegt, kommt direkt an der gemütlichen Hütte vorbei.

Wanderung ab Warth.
Schwierigkeit: mittel
Aufstieg: ca. 350 hm
Die Wanderung beginnt an der Talstation des Steffisalp-Express. Von dort führt die Route zunächst über einen Güterweg und anschließend auf einem schmaleren Bergpfad zur Punschhütte.
Wer es gemütlicher angehen möchte, bleibt auf dem Güterweg und wandert über die Lucheralpe bis zur Hütte.

Zwischen Gipfel & Genuss.
Punschhütte.
Die Punschhütte ist ein beliebter Treffpunkt für Wanderer, Bergsteiger und Klettersteiggeher im Wandergebiet Warth-Schröcken. Die sonnige Terrasse, die herzliche Gastfreundschaft und die ruhige Lage machen sie zum idealen Ort für eine genussvolle Pause.
Ob regionale Spezialitäten, hausgemachte Mehlspeisen oder eine kleine Stärkung zwischendurch – hier lassen sich aktive Stunden in der Bergwelt entspannt ausklingen. Dazu gibt es einen herrlichen Blick auf die umliegenden Gipfel.

Biberacherhütte.

Gipfelparadies.

Der direkte Weg zur Hütte.
Tipp für Radfahrer: Auch mit dem Mountainbike oder E-Bike lässt sich die Strecke gut zurücklegen – eine abwechslungsreiche Möglichkeit, die Hütte auf zwei Rädern zu erreichen.
Klettern rund um die Biberacher Hütte.
Auch Kletterbegeisterte finden rund um die Biberacher Hütte verschiedene Möglichkeiten:
- Klettergarten nahe der Biberacher Hütte
- Gigelturm
- Schöneberg
- Hochkünzelspitze
- Kilkaschrofen
Biberacher Hütte.
Auf 1.846 Metern am Schadonapass gelegen, ist die Biberacher Hütte ein gemütlicher Rückzugsort inmitten der Bergwelt. Nach einer Wanderung, Gipfeltour oder einem aktiven Tag lädt die Sonnenterrasse dazu ein, die Beine auszustrecken und das Panorama zu genießen.
Regionale Spezialitäten, herzliche Gastfreundschaft und die besondere Lage zwischen grünen Bergrücken und markanten Gipfeln machen die Hütte zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Bergsteiger und Radfahrer. Ein idealer Platz, um neue Energie zu sammeln und den Tag in den Bergen entspannt zu genießen.
